Rückblick: Exkursion zur Hohen Schrecke

Nicht nur aufgrund des sonnigen Wetters war unser Bus- und Wanderausflug in die Hohe Schrecke ein voller Erfolg. Ausgehend vom Örtchen Garnbach wanderten wir durch den noch lichten, aber schön grünenden Wald zu unserem Picknickplatz an der Ruine Rabensburg. Unterwegs versorgte uns unsere Wanderführerin Frau Würfel mit vielen Informationen zu Natur und Geschichte des Gebiets. Die vielen Baumriesen, die wir unterwegs bewundern konnten, werden dank der Ausweisung als großflächiges Naturschutzgebiet bis zu ihrem natürlichen Ende weiter bestehen. 20 Erwachsene und 16 Kinder nahmen an unserem Ausflug teil.

 

 

Gemeinsame Position der Jenaer Umwelt- und Verkehrsverbände zur Verkehrsführung auf der Camsdorfer Brücke

Der BUND Jena hat gemeinsam mit dem NABU Jena, dem VCD und dem ADFC ein gemeinsames Positionspapier (Download) zur Verkehrsführung der Camsdorfer Brücke erstellt:

Ausgangssituation

Die Camsdorfer Brücke ist die historische Verbindung zwischen dem Ortsteil Wenigenjena auf der Ostseite der Saale und dem Jenaer Stadtzentrum. Die Brücke wird gegenwärtig  von allen Verkehrsarten stark genutzt.

Fußgänger nutzen die beidseitigen Fußwege auf dem Weg zwischen Wenigenjena und dem Stadtzentrum. Hinzu kommen Wegebeziehungen entlang der Saale, in deren Verlauf die Fahrbahn an beiden Brückenenden gequert wird. Speziell die Fußweg-Verbindung zwischen den Grünzonen auf der Landfeste und dem Wenigenjenaer Ufer wird im Zuge des geplanten Vorhabens zur Aufwertung der Landfeste weiter an Bedeutung gewinnen.

Für den Radverkehr besitzt die Brücke sowohl im Alltagsverkehr als auch im Freizeitverkehr eine hohe Bedeutung und ist im Radverkehrskonzept 2012 als Hauptroute ausgewiesen. Im Alltagsverkehr stellt die Brücke die kürzeste Verbindung zwischen dem Wohngebiet Wenigenjena und dem Stadtzentrum dar. In Nord-Süd-Richtung queren die Radwege entlang der Saale die Brücke. Der Saaleradweg und der Kirchenradweg (Richtung Bürgel) verlaufen aktuell von der Landfeste bzw. vom Steinweg kommend über die Brücke und zweigen dann zum Wenigenjenaer Ufer ab. Nach einer aktuellen Stichprobe  entfallen beim Radverkehr jeweils ca. ein Drittel der Querungen auf die Ost- und Westseite, sowie auf „diagonale“ Querungen.

Der öffentliche Nahverkehr nutzt die Brücke im Zuge der Straßenbahnlinie 2 und der Buslinie 14.

Für den Kfz-Verkehr ist die Brücke die kürzeste Verbindung zwischen der B7 aus Richtung Eisenberg (Autobahnabfahrt A9) und dem Stadtzentrum. Gegenüber dem ausgeschilderten Verlauf der B7, der über die nördlich gelegene Wiesenbrücke führt, stellt die Route über die Camsdorfer Brücke eine Abkürzung dar. Hinzu kommt ein erheblicher Anteil von Kfz-Verkehr mit Start und Ziel in Wenigenjena.

Gegenwärtig wird dem motorisierten Verkehr im gesamten Bereich der Brücke Vorrang gegenüber dem Fußgänger- und Radverkehr eingeräumt. Für Fuß- und Radverkehr hat dies zur Folge, dass die Querung der Fahrbahn erschwert und die Wegebeziehungen insbesondere entlang der Saale unterbrochen sind. Die gegenwärtig einzige Querungshilfe für Radverkehr und Fußgänger ist eine Fußgängerampel vor der Kreuzung Am Eisenbahndamm / Am Anger. Eine Querung an dieser Stelle bedeutet jedoch einen Umweg, so dass diese Ampel nur wenig genutzt wird. Einer stärkeren Nutzung für den Radverkehr steht zudem die geringe Aufstellfläche in der Richtung zur Brücke entgegen.

Nutzungskonflikte und Gefahrensituationen

Ca. 100 Meter westlich der Brücke befindet sich der mit einer Ampel geregelte Knoten Camsdorfer Brücke / Am Eisenbahndamm / Steinweg / Am Anger. Da beim motorisierten Verkehr der Richtung Eisenbahndamm - Am Anger Vorrang eingeräumt wird, ist die Durchlassfähigkeit für den von der Camsdorfer Brücke kommenden Verkehr relativ gering. Daher kommt es in den Hauptverkehrszeiten schnell zum Rückstau auf die Brücke. Dies führt in der Folge auch zur Beeinträchtigung des Straßenbahn- und Busverkehrs, der über keinen eigenen Fahrweg verfügt.

Für Fuß- und Radverkehr ist die Querung der Brücke im gesamten Verlauf unübersichtlich und mit Gefahrensituationen verbunden. Im Einzelnen tragen dazu bei:

- die schlechte Einsicht am östlichen Brückenende (Grüne Tanne) in den aus der Karl-Liebknecht-Straße kommenden Verkehr,

- der Rückstau des motorisierten Verkehrs von der Kreuzung Am Eisenbahndamm / Am Anger,

 

- die gleichzeitige Beachtung von motorisiertem Verkehr und Straßenbahn, insbesondere im Bereich der aufgeweiteten Fahrbahn am westlichen Brückenende.

Dass die Brücke bis heute nicht als Unfallschwerpunkt auffällt, kann nach unserer Ansicht auf die eher niedrigen Geschwindigkeiten des motorisierten Verkehrs und das überwiegend umsichtige Verhalten aller Verkehrsteilnehmer zurückgeführt werden. Daran sollte die künftige Verkehrsorganisation im Brückenbereich anknüpfen, um objektive Gefahrenpotentiale zu vermindern und das subjektive Sicherheitsempfinden von FußgängerInnen und RadfahrerInnen zu verbessern.

 

 

Forderungen und Vorschläge für die künftige Verkehrsorganisation

Wir gehen davon aus, dass es dauerhaft vielfältige Wegebeziehungen gibt, die zu Fahrbahnquerungen des Fuß- und Radverkehrs im gesamten Brückenbereich führen. Wir möchten die Sicherheit solcher Querungen verbessern und die Durchlassfähigkeit für den motorisierten Verkehr möglichst wenig beeinflussen. Dazu halten wir eine gesicherte Querungsmöglichkeit am östlichen Brückenende (Grüne Tanne) für notwendig und möchten diese ergänzen durch Maßnahmen, die die Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer erhöhen.

Im Einzelnen setzen wir uns vorrangig für die folgenden Maßnahmen ein:

1) die Einrichtung einer Ampel für die Fahrbahnquerung von Fuß- und Radverkehr an der Kreuzung Wenigenjenaer Ufer / Camsdorfer Ufer,

2) die Förderung der Aufmerksamkeit durch Markierungen der Fahrbahn im Brückenbereich zwischen den Kreuzungen Camsdorfer Ufer / Wenigenjenaer Ufer und Am Eisenbahndamm / Am Anger (Rot-Färbung oder Schachbrettmuster)

3) die Einrichtung einer Tempo-20-Zone auf der Camsdorfer Brücke zwischen den Kreuzungen Camsdorfer Ufer / Wenigenjenaer Ufer und Am Eisenbahndamm / Am Anger.


 

Als mögliche Ergänzung zu diesen Maßnahmen befürworten wir:

4) die Einrichtung einer Querungsinsel am westlichen Brückenende zu Beginn der Linksabbiege-Spur,

 

5) ein Linksabbiege-Verbot von der Straße Am Anger in Richtung Camsdorfer Brücke. Diese Maßnahme wäre geeignet, um den bisher über die Camsdorfer Brücke und die Karl-Liebknecht-Straße verlaufenden Verkehr stärker als bisher auf den Jenzigweg zu lenken. Zugleich würde die frei werdende Fahrspur entlang der Straßenführung Am Anger / Am Eisenbahndamm die Verkehrsführung in dieser Richtung vereinfachen.

Am 18.06. Radtour zu „Mobil ohne Auto“ Jena

Am 18. Juni organisieren wir eine Radtour zu „Mobil ohne Auto“ Jena – Thalbürgel – Jena. Auch hier freuen wir uns sehr über Unterstützung bei Organisation und Durchführung. Interessenten mögen sich bitte melden unter bund.jena@bund.net.

Am 30.04. Tagesausflug zum Naturschutzgebiet Hohe Schrecke

 

Die Hohe Schrecke ist das gegenwärtig größte Naturschutzprojekt in Thüringen. Die weitgehend bewaldete Erhebung liegt an der Grenze zu Sachsen-Anhalt zwischen dem Thüringer Becken und dem Unstruttal. Nach langen Jahren militärischer Nutzung kann ein Großteil des Gebiets jetzt unter Regie der BUND-Naturstiftung David unter Schutz gestellt werden (region.hoheschrecke.de).

 

Wir laden für Sonntag, den 30. April, zu einem Tagesausflug mit einem Reisebus zur Hohen Schrecke ein. Wir wollen ein Stück in den Wald mit seinem frischen Grün hineinwandern und werden dabei von einer Naturführerin begleitet. Am Nachmittag kehren wir im Gasthaus „Zum fröhlichen Wanderer“ in Garnbach bei Wiehe ein. Der Ausflug wird familienfreundlich gestaltet und ist sicherlich auch eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen untereinander.

 

Zur besseren Planung freuen wir uns über baldige Anmeldungen per Email an stefan.jakobs.jena@gmx.de. Für die Busfahrt bitten wir um einen Teilnehmerbeitrag von 10 EUR pro Erwachsenen. Abfahrt ist um 9 Uhr vom Parkplatz Seidelstraße.

 

 

 

„Die Erde braucht Freunde“ – auch in Jena – Der BUND informiert und wirbt für sich und seine Projekte vom 13. bis 17. März 2017 in der Jenaer Innenstadt

Vom Montag, den 13. März, bis einschließlich Freitag, den 17. März, wird ein Team des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in der Jenaer Innenstadt mit den Bürgern das Gespräch über umweltpolitische Themen der Region suchen und über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren. 

 Stefan Jakobs, Vorsitzender des Kreisverbandes Jena: „Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben, die Arbeit des BUND in der Region kennen zu lernen. Dazu gehört neben Aufklärungsarbeit zum Thema regionale Lebensmittelproduktion auch der Einsatz für den Erhalt des gesetzlich geschützten Biotops ‚Camsdorfer Brücke‘, regelmäßige Exkursionen in bedeutsame Naturräume und unsere alljährliche Familienradtour.“

Besonders freut sich der BUND Jena über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – die sich ehrenamtlich engagieren wollen und natürlich über neue Mitglieder, welche unsere umweltpolitische und gemeinnützige Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen. „Der BUND ist ein Mitgliederverband“, so Jakobs. „Je stärker unsere Gemeinschaft ist, desto mehr erreichen wir natürlich für Umwelt und Natur. Das Team vor Ort ist direkt vom BUND und informiert Sie gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe. Wir freuen uns auf Sie!Alle Bürger, die in dieser Woche nicht direkt mit dem Team des BUND ins Gespräch kommen können, haben jederzeit die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Kontakt über die Landesgeschäftsstelle in Erfurt aufzunehmen.

Unsere Kontaktdaten:

BUND Landesgeschäftsstelle

Trommsdorffstraße 5

99084 Erfurt

Fon: 0361 - 555 03 10

Fax: 0361 - 555 03 19

bund.thueringen@bund.net

www.bund-thueringen.de

Einladung zur BUND-Familienradtour Himmelfahrt 25.05.-27.05.2017

Mit Familie und Fahrrad in die Natur

Auch dieses Jahr lädt der BUND Jena zur Familienradtour am Himmelfahrtswochenende 2017 ein . Wie in den vergangenen Jahren gibt es wieder eine 3-tägige Tour mit einem Übernachtungsquartier und An- und Rückfahrt per Fahrradbus. Und wie im Vorjahr steuern wir wieder den Thüringer Wald an. Dabei bringt uns der Fahrradbus zum Start auf die Barigauer Höhe. Von dort fahren wir über Ilmenau ins Schullandheim Geraberg. Nach einem Wander- bzw. Ruhetag geht es von dort auf dem Geraradweg flussabwärts bis zum Schloss Mohlsdorf bei Erfurt. Streckenlänge und Schwierigkeitsgrad sind wieder so gewählt, dass Kinder ab ca. 7 Jahren aus eigener Kraft das Tagesziel erreichen können. Bis auf kurze Abschnitte fahren wir auf autofreien und gut ausgebauten Wegen.

Start ist am Donnerstag, dem 25. Mai um 9 Uhr vom Parkplatz Seidelstraße. Am Sonnabend, dem 27. Mai, treffen wir dort gegen 18 Uhr wieder ein. Die Kosten für Busfahrten, Übernachtung und Halbpension betragen 100 EUR für Erwachsene, 50 EUR für Kinder zwischen 3 und 14 Jahren und 30 EUR für Kinder bis 2 Jahre. Auf Antrag übernimmt der BUND Jena einen Teil der Kosten, um die Teilnahme zu ermöglichen (auch für Nicht-Mitglieder).

Es können insgesamt 45 Personen mitfahren. Frühzeitige Anmeldung per Email an stefan.jakobs.jena@gmx.de sichert die besten Plätze!

 

Neuwahl des Vorstands

(v.l.n.r. Bastian Stein, Stefan Jakobs, Guido Stelzle, Edeltraud Kotzanek)

Auf der Jahresversammlung des BUND Kreisverbands am 24.11.2016 wurde nach mehreren Jahren wieder eine Vorstandswahl durchgeführt. Gewählt wurden Guido Stelzle, Bastian Stein, die künftige Schatzmeisterin Edeltraud Kotzanek und Stefan Jakobs, der den Vorsitz des Kreisverbands übernimmt. Für ihre langjährige Arbeit als Vorsitzender und als Schatzmeisterin danken wir herzlich Guido Stelzle und Edeltraud Kotzanek. Die Mitglieder des neu gewählten Vorstands möchten wir kurz vorstellen:

Stefan Jakobs ist Diplom-Physiker und leitet ein Jenaer Optikunternehmen, das er 1998 mitgegründet hat. Für den BUND in Jena organisiert er seit einigen Jahren Radtouren. Seine beiden Kinder sind seit den ersten Lebensjahren dabei und sorgen dafür, dass alles familienfreundlich geplant wird. Weitere Themen von Stefan sind die Förderung der umweltfreundlichen Verkehrsmittel in Stadt und Land und die Information über die regionale und umweltverträgliche Erzeugung von Lebensmitteln.

Bastian Stein ist beruflich als Umweltmanagementbeauftragter tätig. Im BUND möchte er sich für eine nachhaltige und effiziente Abfallverwertung in Jena einsetzen. Auch das Feld der Emissionen von Lärm oder Staub wird er wachsam verfolgen. Bastian lebt mit seiner Freundin und seinem Sohn in Jena-West.

Guido Stelzle ist verheiratet und hat 4 Kinder. Dipl.-Ing. (FH) Physikalische Technik, Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH), von 1998 bis 2013 Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH (Vertrieb & Erzeugung), 2013-2015 e2m Energy2market GmbH, Leipzig, seit 2015 selbständig als Inhaber „Ingenieurbüro für energiewirtschaftliche Optimerung“ in Jena-Ost mit Schwerpunkt kaufmännische Optimierung dezentraler Stromerzeugungsanlagen.

Edeltraud Kotzanek ist Diplomökonomin und arbeitet als Buchhalterin und Büroassistentin bei einer politischen Stiftung. Über den Protest gegen den Tiefbahnhof in Stuttgart (S21) kam sie 2010 zum BUND. Seit 2015 in Jena, interessieren sie folgende Themen: Autofreie/autoarme Innenstadt, Tierschutz und gesunde Ernährung.


Presseartikel OTZ (klicken)

Sendung in JenaTV (klicken)

 

 

19. Dezember 2016

„Die Erde braucht Freunde“ – auch in Jena – Der BUND informiert und wirbt für sich und seine Projekte vom 19. bis 23. Dezember 2016 in der Jenaer Innenstadt

Jena. Vom Montag, den 19. Dezember, bis einschließlich Freitag, den 23. Dezember, wird ein Team des Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) in der Jenaer Innenstadt mit den Bürgern das Gespräch über umweltpolitische Themen der Region suchen und über den gemeinnützigen Verein und seine Projekte informieren.

Stefan Jakobs, Vorsitzender des Kreisverbandes Jena: „Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben, die Arbeit des BUND in der Region kennen zu lernen. Besonders freuen wir uns über Menschen – ganz gleich ob jung oder alt – die sich ehrenamtlich engagieren wollen und natürlich über neue Mitglieder, welche unsere umweltpolitische und gemeinnützige Arbeit mit ihrer Stimme und einem frei zu wählenden finanziellen Beitrag unterstützen. Der BUND ist ein Mitgliederverband: Je stärker unsere Gemeinschaft ist, desto mehr erreichen wir natürlich für Umwelt und Natur. Das Team vor Ort ist direkt vom BUND und informiert Sie gerne über die bestehenden Möglichkeiten zur Mithilfe. Wir freuen uns auf Sie!“

Alle Bürger, die in dieser Woche nicht direkt mit dem Team des BUND ins Gespräch kommen können, haben jederzeit die Möglichkeit, schnell und unkompliziert Kontakt über die Landesgeschäftsstelle in Erfurt aufzunehmen.

Kontaktdaten:
BUND Landesgeschäftsstelle
Trommsdorffstraße 5
99084 Erfurt
Fon: 0361 - 555 03 10
Fax: 0361 - 555 03 19
bund.thueringen@bund.net

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Pressekontakt: Stefanie Haupt,  BUND Thüringen, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0361 – 555 03 -14, Fax: -19, Mobil: 0170 73 19 59 3, stefanie.haupt@bund.net

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